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FreiGeist GedankenUrlaub von und mit Peggy Seegy


Oct 17, 2018

In Folge 130 - Hilft dehnen wirklich für eine bessere Beweglichkeit ging es darum, 30 Tage täglich 5-10 Minuten den Körper mit 5 Übungen zu dehnen. Warum? Für mehr Flexibilität & Beweglichkeit.

Ich kann sagen, dass die 30 Tage haben, ich glaube, dass ich ihnen helfen kann, meinen Körper besser kennenlernen zu können. War es das jetzt? NEIN! Ich denke, dass die Dehnübungen in meinen Alltag integriert sind und es mir leichter ist, zu denken. Bin ich beweglicher geworden? Ja, erste Fortschritte sind sichtbar.

Was habe ich gelernt & warum empfehle ich es dir?

1. Gleiche Tageszeit

Anfangs habe ich die Übungen mal früh, mal zwischen zwei oder drei Tagen gemacht. Ich habe meine Probleme verursacht. Einmal lag ich schon im Bett, als mir einfiel "Mist!" Ich habe mich heute wieder gar nicht gedehnt. Denn das ist immer wieder passier ich habe mich entschieden, meine Übungen am Abend zu machen. Das klappt wunderbar.

2. Leichter Loslassen

Plane die Zeit bewusst ein. Mir ist aufgefallen, dass es viel schlimmer ist, wenn ich die Übungen tagsüber zwischen zwei Monaten mache. Mein Körper hat sich einfach nicht so schnell entspannt wie es ist, wenn ich Zeit und Ruhe habe. Klingt logisch, oder? Nimm dir wirklich Zeit. Dann hast du ein besseres Ergebnis und viel mehr Spaß beim Tanzen.

3. Reichen 30 Tage?

Natürlich nicht! - Es ist eine Lebensaufgabe. Jetzt heißt es weitergehend machen. Die 30 Tage unterstützen den Verstand oder den Rhythmus, eine neue "Aufgabe" in den Alltag zu integrieren. Ist es nicht wunderbar im Alter gut bewegt zu sein? Sich entspannt die Schuhe zu binden? Körperlich flexibel zu sein? Mich begeistert die Gedanken, dass ich mich auch im Alter noch frei, selbstständig & entspannt bewegen kann.

 4. Hör auf deinen Körper

Durch die Übungen lernst du dich & deinen Körper immer besser kennen. Was tut dir gut? Welche Übung funktioniert besser für dich? Was braucht dein Körper jetzt gerade? Ich habe für mich eine weitere Übung hinzugefügt, weil es für meinen unteren Rücken noch etwas anderes brauchte. Wie findest du das heraus? Na? Genau, indem du es ausprobierst. Auch hier ist es wie immer, du darfst es tun!

5. Integriere deinen Atem

Dehne ich meine Handfläche & öffne dabei weit meine Arme, öffne ich automatisch meinen Brustkorb. Damit erreiche ich eine schöne Herzöffnung, in die ich tief atmen kann. Es ist förmlich zu spüren, wie immer mehr Ruhe eintritt. Eine schöne Möglichkeit im Hier & Jetzt anzukommen.

Fazit

Mache ich weiter? JA! Es tut mir gut & es steigert meine Beweglichkeit. Bist du auch dabei?

Ich wünsche dir viel Freude & Inspiration beim Zuhören. Umso mehr freche ich mich, wenn Sie Ihre Gedanken und Ideen zur Folge unter dem Bild auf Instagram @freieist_gedankenurlaub  mit mir teilst.

Alles Liebe

Deine Peggy

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